Arbeitsagentur überprüft Beschäftigung von Schwerbehinderten im Oberland

Samstag, 27 Februar 2016

Um Schwerbehinderte Menschen besser zu integrieren, überprüft die Arbeitsagentur jährlich, wie viele Schwerbehinderte in Firmen - auch im Oberland - arbeiten. Auch jetzt findet diese Überprüfung wieder statt. Firmen mit mindestens 20 Angestellten müssen nämlich 5% ihrer Arbeitsplätze mit Schwerbehinderten besetzen. Wenn nicht, muss ein Ausgleichsbeitrag bezahlt werden. Im Gespräch mit Radio Oberland meint Elvira Thoma von der Arbeitsagentur, dass im Oberland nicht mehr Einstellungen von Schwerbehinderten zu beobachten wären. Dafür gebe es aber in den Landkreisen Garmisch-Partenkirchen und Weilheim-Schongau zunehmend viele Schwerbehinderte, die arbeitslos sind.

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