Brand in Garmisch-Partenkirchen - Polizei schließt vorsätzliche Brandstiftung aus

Donnerstag, 17 September 2015

Einen Tag nach dem Großbrand eines Einfamilienhauses in Garmisch-Partenkirchen kann die Polizei eine vorsätzliche Brandstiftung ausschließen. So gehen die Beamten nun von fahrlässiger Brandstiftung oder einem technischen Defekt aus. Genaueres soll die Vernehmung der Brandopfer ergeben, von denen eine der zwei schwerverletzten Personen immer noch in Lebensgefahr schwebt. Die Schadensumme durch den Brand liegt bei rund 80.000 Euro.

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