Falschgeld: Ermittlungen führen nach Italien

Dienstag, 16 September 2014

Im aktuellen Falschgeld-Fall hat das LKA die Ermittlungen übernommen. Die Experten sind sich nun so gut wie sicher: die beiden im Allgäu festgenommen Tatverdächtigen haben auch im Oberland falsche 50-Euro-Scheine in Umlauf gebracht. Einem Sprecher zufolge ist die Seriennummer aller Blüten identisch. Die Suche nach den Hintermännern gestalte sich allerdings schwierig. Derzeit überprüft das LKA die Scheine auf Fingerabdrücke und DNA-Spuren. Die Ermittler vermuten, dass die Blüten in Italien gedruckt wurden. Bei den beiden im Allgäu festgenommen Tatverdächtigen handelt es sich um einen Deutschen und einen Bosnier. Beide sitzen in Untersuchungshaft.

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