GAP: Prozess nach Skiunfall - Münchner bekommt Schmerzensgeld

Freitag, 16 April 2021

Ein Münchner war vor mehr als einem Jahr mit geöffneten Skischuhen auf dem Parkplatz der Zugspitzbahn in Garmisch-Partenkirchen ausgerutscht und hatte sich den Mittelfuß gebrochen. Daraufhin ist er vor Gericht gezogen – seiner Ansicht nach, habe die BZB als Betreiber des Parkplatzes die Verkehrssicherungspflicht verletzt. Seit rund einem Jahr läuft das Verfahren am Landgericht München. Jetzt haben sich die Parteien auf einen mittleren vierstelligen Geldbetrag geeinigt. Der Kläger wollte ursprünglich mehr als 9.000 Euro Schmerzensgeld haben. Diesen Betrag sah das Gericht bei einem Mittelfußbruch aber als zu hoch an.

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