Inola-Projekt: Energiewende im Oberland kommt gut voran

Dienstag, 03 Mai 2016

In weniger als 20 Jahren wollen einige Landkreise im Oberland die Energieversorgung ausschließlich durch regenerative Energien sicherstellen. So lautet das Ziel der Kreise WM-SOG, Bad Tölz-Wolfratshausen und auch Miesbach. Was kaum möglich scheint, sei aber durchaus realistisch, so Anne von Streit vom sogenannten INOLA-Projekt im Radio Oberland Interview. Dank erneuerbaren Energien werden schon knapp 50 Prozent des Strombedarfs in WM-SOG gedeckt, der Großteil durch Wasserkraft. Gefördert wird das Projekt von der Ludwig-Maximilians-Universität in München und der Energiewende Oberland mit insgesamt 3,4 Millionen Euro.

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