Oberbayern/Oberland: 40 Prozent weniger Übernachtungen als im Vorjahr

Freitag, 27 August 2021

Die Tourismusbranche in Oberbayern ist von der Corona-Pandemie schwer getroffen. Demnach gab es im ersten Halbjahr 2021 rund 40 Prozent weniger Übernachtungen als im Vorjahreszeitraum. Das geht aus einem Online-Gespräch der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft hervor. Daran haben auch Bad Tölz-Wolfratshausens Landrat Josef Niedermeier und Christian Bär von der Dehoga Kreisstelle Garmisch-Partenkirchen teilgenommen. Der Kreisvorsitzende und Hotelbesitzer fordert weitere Erleichterungen für die Branche. Insbesondere, wenn bei einer Inzidenz von über 35 die 3G-Regel gilt.

Außerdem fühlen sich 42 Prozent der Mitgliedsbetriebe der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft in Oberbayern in ihrer Existenz bedroht. Noch alarmierender sei aber, dass 22 Prozent der Mitglieder eine Betriebsaufgabe in Erwägung ziehen. Ein großes Problem ist die Personalsuche. Demnach werde es immer schwieriger geeignete Dienstleister zu finden, so Jutta Griess, Hotelinhaberin aus Garmisch-Partenkirchen und Bezirksvorsitzende des DEHOGA Bayern.

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