Prozess gegen Hilfspfleger: Staatsanwaltschaft plädiert

Donnerstag, 24 September 2020

Vor dem Landgericht München geht der Prozess gegen einen Hilfspfleger wegen sechsfachen Mordes auf die Zielgerade. Der sogenannte Todespfleger arbeitete auch in Weilheim. Heute wird das Schlussplädoyer der Staatsanwaltschaft erwartet. Sie wirft dem 38-Jährigen vor, er habe seinen pflegebedürftigen Patienten an verschiedenen Tatorten in Deutschland Insulin gespritzt, das als Überdosis tödlich sein kann. In Weilheim soll ein 82-Jähriger nur knapp überlebt haben. Der Pole soll über das Medikament verfügt haben, weil er - im Gegensatz zu seinen Opfern - Diabetiker ist. Der Prozess gegen ihn war im November gestartet.

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