Prozess gegen "Todespfleger" geht dem Ende entgegen

Mittwoch, 23 September 2020

Seit fast einem Jahr läuft vor dem Landgericht in München der Prozess gegen den sogenannten „Todespfleger“. Jetzt geht das Verfahren in die Endphase: Gestern trug der Sachverständige sein Gutachten vor: Der Pole sei ein Fall für die Sicherungsverwahrung. Er habe eine schwere dissoziale Persönlichkeitsstörung, sowie Gefühlskälte und eine hohe Rückfallneigung. Morgen plädiert die Staatsanwaltschaft, dann die Verteidigung bevor für Anfang Oktober ein Urteil erwartet wird. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 38-jährigen Altenpfleger aus Polen sechsfachen Mord vor. In Weilheim soll ein damals 82-Jähriger nur knapp überlebt haben. Der Pole soll den Patienten Insulin gespritzt haben, obwohl sie keine Diabetiker waren. Anschließend soll er Geld und Wertsachen gestohlen und sich aus dem Staub gemacht haben.

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